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Mein Sohn ( 10 Wochen
alt) hat anscheinend keinen Spaß am schlafen !
Mir wurde gesagt,
das Säuglinge bis zu 16 Stunden am tga schlafen, nun
kommt meiner
wenn ich Glück habe auf ca. 7-8 std.
höchstens. Könnte er
krank sein ? Oder
ist das (wie man so schön sagt) "normal" ?
Nun las ich
in einem Buch von einem Primel - Melissen Trunk, der bei
Schlafstörungen
von Kindern helfen soll ! Der
Tee enthält 30 gr. Primel -
und Baldrianblüten,
30 gr. Johanniskraut und 50 gr. Melissenblätter.
Dürfte
ich den meinem Sohn
schon geben ? Und wie sieht es generell mit
Kräutern
aus, die in solchen
Hausmittelchen Büchern stehen ?
Ob Ihr Sohn krank ist,
kann ich ohne Untersuchung natürlich nicht beurteilen.
Wenn er außer den von Ihnen geschilderten
"Schlafstörungen" keinerlei
Auffälligkeiten zeigt, würde
ich das zunächst nicht annehmen. Bei den
Angaben in Büchern handelt es sichimmer
um Gesamtschlafzeiten und
grobe Durchschnittswerte. Ein richtiger
Schlafrhythmus entwickelt sich erst
mit etwa 3 Monaten. Tiefer und oberflächlicherSchlaf
wechseln zudem häufig,
so daß es nicht leicht ist, die
tatsächliche Gesamtschlafdauer exakt zu
bestimmen. Führen Sie über mehrere
Tage ein Schlaf-Protokoll, in dem Sie
auch kurze Schlafphasen genau hinzu zählen.
Wahrscheinlich kommen Sie
dann doch auf längere Gesamtzeiten
pro 24 Std. Wenn Ihr Kind sonst
gesund ist und gedeiht (evtl. untersuchen
lassen), können Sie die Schlafzeiten
ruhig gelassen hinnehmen. Es "pegelt"
sich da noch viel ein. Es besteht kein
Grund zur Behandlung.
Bei starker Unruhe des Kindes kann
etwas Kräuter-Tee durchaus nützlich
sein.Tun Sie aber nicht zuviel des Guten.
+++
Unser Sohn
ist nun Ende 5 Monats und er schläft sehr unregelmäßig.
Er schläft
auf dem Arm ein und so bald man ihn hinlegen möchte, fängt er
wieder
an zu schreien .
Sollte er mal einschlafen, dann ist er nach einer
Stunde wieder wach
. So geht es dann auch fast jede Nacht. Meine Frau ist schon total erschöpft
und weiß jetzt nicht mehr, was man tun soll. Wir haben unseren Sohn
schon im Krankenhaus untersuchen lassen , aber sie konnten nichts feststellen
.
....es gibt hier
sicher kein "Patentrezept". Die geschilderten Einschlaf- und
Durchschlafstörungen
sind in diesem Alter keine Seltenheit. Ursächlich können
Trennungs-Ängste
des Kindes, die natürlich unbegründet sind, im Vordergrund
stehen. Wenn aus
irgendwelchen Gründen solche Angstzustände
auftreten, dann
ist schon das Einschlafen ohne unmittelbare Nähe der Mutter problematisch
und ein mehrfaches nächtliches Aufwachen typisch. Normalerweise durchläuft
ein Kind nach einer etwa zweistündigen Tiefschlafphase die folgende
Traumphase seines Schlafes ohne völlig aufzuwachen.In diesen Fällen
erfolgt jedoch ein
angstvolles Aufwachen
mit der Forderung nach unmittelbarer Nähe der Mutter.
Es bleibt nur der
Weg, mit liebevoller Bestimmtheit dem Kind zu zeigen, daß die
Bezugsperson nicht
verloren geht und daß andererseits ein geregelter Tagesablauf
eingehalten werden
muß. Gestalten Sie den Tag zeitlich möglichst gleichförmig.
Legen
Sie Ihr Kind zur
Schlafenszeit in das eigene Bett, bleiben Sie aber in
Sichtweite.Trösten
Sie das erwachende Kind im Bett, ohne es heraus zu
nehmen. Beruhigen
Sie durch Berührung und ruhige Zuwendung. Dies sind die ersten
Schritte, an denen
Sie nicht vorbeikommen, wenn Sie die Situation ändern wollen.
Lösen Sie sich
bei "der Arbeit" ab! Der Zustand kann längere Zeit anhalten,
normalisiert sich
dann aber meist ebenso plötzlich wie er gekommen ist.

Wieviel sollte ein
5 1/2 Monate altes Baby an Tee oder Wasser
trinken, damit es
genügend Flüssigkeit bekommt?
Über eine Antwort
von Ihnen würde ich mich sehr freuen!
Wenn Ihr Kind zusätzlich(!)
Durst hat, kann es beliebig trinken, aber
ungesüßt(!) und stets nach
den Mahlzeiten. Wenn sich das Kind nicht
meldet, hat es keinen Durst und muß
dann auch nichts bekommen.
Ab
wann kann ein Kind gegen Zecken geimpft werden?
Eine Zeckenimpfung
sollte wegen der hohen Impfbelastung im ersten Jahr
erst ab dem zweiten
Lebensjahr vorgenommen. (Ausnahme nur bei
hohem Infektionsrisiko).
Bei Verwendung des seit 2000 verfügbaren und
an Nebenwirkungen
reicheren Impfstoffes darf erst nach Vollendung des
dritten Lebensjahres
geimpft werden.

Unser
Sohn ist 4 Monate alt und wir gehen mit ihm zum Babyschwimmen
in
einem Schwimmverein.
Wie schädlich
ist Chlorwasser und sollten Baby`s getaucht
werden?
Für das Babyschwimmen
sollte ein Extrabecken mit einem angepaßten
Chlorgehalt Voraussetzung
sein. Hohe Chlorierungen können zu
Reizzuständen
an den Schleimhäuten führen.Das
"Tauchen" der Kinder
ist aus meiner Sicht
eine Modeerscheinung, die keinerlei
Nutzen hat. In der
Regel geht es wegen
des Reflexverhaltensgut, aber Ausnahmen
bestätigen
bekanntlich die Regel.

Überings was
haltet ihr den von diesem Tragesystem, von wegen
Wirbelsäulenbelastung
etc?
Es gibt meines Wissens
zu dieser Frage keine eindeutigen und belegten
Aussagen aus medizinischerSicht.Zweifelsfrei
ist der günstige psychische
Effekt durch die
Nähe und Wärme der Mutter oder des
Vaters. Mir sind
auch keine Mitteilungen
über eindeutig durch dieses Tragen verursachte
Wirbelsäulensschäden
bekannt. Andererseits hat man ein "theoretisches
Unbehagen", weil
die Wirbelsäule des jungen Säuglings
bestimmt nicht
für die Dauerbelastung
einer senkrechte Körperhaltung
ausgelegt ist.
Ich würde deshalb
zu einer sinnvollen zeitlichen Begrenzung
raten.
Und Sie sollten das Kind eng am Körper
tragen, damit seine Wirbelsäule
nicht "durchsackt".

Unsere Tochter steigt
seit einiger Zeit auf feste Nahrung um.
Dabei gibteine eindeutige
Priorisierung von Broccoli in
allen Kombinationen.
Wir möchten nun gerne tlw. von Fertignahrung
auf
Eigenzubereitung
wechseln und diese (sofern möglich) auch einfrieren.
Dabeisind wir stark
verunsichert durch Freunde, die behaupten, bei
einer erneuten Erwärmung
käme es zu einer massiven Umwandlung
von
itraten in Nitrite.
Logische Brüche, die sich dabei dem Nicht- Chemiker
auftun, können
leider nicht geklärt werden. Deshalb unsere Frage:
Bestehen konkreteBedenkung
beim Einfrieren und Wiedererwärmen
von Babynahrung?
Wenn ja, worauf muß man achten?
Ja, solche Bedenken
sind prinzipiell gerechtfertigt.
Durch die anorganische
Düngung kann es zu Anreicherungen von Nitraten
in Gemüsen
kommen. Eine Umwandlung dieser Nitrate
in Nitrite, die
insbesondere bei
Wiedererwärmung aufgehobener Nahrungsreste
auftritt,
ist keineswegs unbedenklich.
Es kann zu einem bedrohlichen Krankheitsbild
(Methämoglobinämie)
kommen, das früher nicht selten auch bei der
Verwendung Nitrit-haltigen
Wassers (Brunnenwasser) für die
Flaschennahrung
zu beobachten war.
Um Schäden
dieser Art auszuschließen gilt: Das Gemüse hygienisch
einwandfrei bearbeiten.Gemüsebreie
nur für eine Mahlzeit zubereiten
undsofort verfüttern.
Reste nicht einfrieren und erneut erwärmen.
Allerdings sind
nur sehr Kinder gefährdet.

Ich habe mich genau
3 Monate vor Beginn der Schwangerschaft
gegen Röteln
impfen lassen. Damit habe ich eigentlich die
Schutzfrist
eingehalten. Seit
Geburt hat unser 2 1/2 -jähriges Kind einen
Entwicklungsfehler
im Kleinhirn (lt.MRT) und mit 1 1/2 Jahren hat
er eine leichte
Epilepsie bekommen.
Wir sind ziemlich
sicher, daß es von der Impfung herkommt.
Kennen Sie ähnliches?
So bedauerlich die
von Ihnen geschilderten Probleme sind:
Impfschäden
dieser Art durch das Röteln-Impf(!)virus
sind mit
Sicherheit auszuschließen.
Zusätzlich belegt in Ihrem Fall der lange
Abstandzwischen
Imfung und Schwangerschaftsbeginn, daß ein
ursächlicher
Zusammenhang mit den Befunden Ihres Kindes
nicht
denkbar ist. Eine
erfolgreiche Impfung schützt mit Sicherheit vor den
gefürchteten
Schäden des Wildvirus und verursacht selbst keine
solche Schäden.
Leider kann die Impfung nicht verhindern,
daß
schicksalhafte Schäden
anderer (!) Herkunft dennoch einmal auftreten
können.

Gibt es ausser Placebo-Troepfchen,
Herumtragen und
Bauchmassieren denn
nicht etwas effektieveres, um sein Kind
von den Schmerzen
der 3Monatskoliken zu befreien?
Die "entschäumenden"
Tropfen, die Sie wohl meinen
(z.B.Sab simplex
usw.), sind kein Placebo- Präparat, aber
in der
Wirkung unterschiedlich
sicher. Darüber hinaus stehen in der Tat,
außer den
von Ihnengenannten Dingen,keine überzeugenden
Behandlungsansätze
zur Verfügung. Eine gründliche ärztliche
Untersuchung( u.U.
mit Ultraschalldiagnostik des Bauches) sollte
allerdings einmal
vorgenommen werden, um echte Erkrankungen
als Schmerzursache
auszuschließen.

Unser Baby wurde
am 21.11.98 geboren und wir planen
einen einwöchigen
USA- Aufenthalt fürEnde Januar `99.
Gibt es medizinische
Bedenken (Zeitverschiebung, Temperatur-
unterschiede...)
eine solche Reise miteinem acht- wöchigen
Baby zu unternehmen
?
Bei Reisen dieser Größenordnung
sollte man in der Tat eine
Abwägung zwischen Dringlichkeit
und möglichen Risiken für den
jungen Säugling vornehmen. Folgendes
sollte auf jeden Fall
beachtet werden:
- Die Nahrungsintervalle, welche in diesem
lter eine noch recht
regelmäßige Verteilung aufweisen,
sollten beibehalten werden.
Das heißt, die Erwachsenen müssen
sich zeitlich auf das Kind
einstellen und nicht umgekehrt.
- Für den Flug sollte man um einen
vorderen Platz mit ausreichender
Bewegungsfreiheit bitten. Bei Start
und Landung kann es zu leichten
Ohrenschmerzen durch mangelhaften Druckausgleich
kommen. Trinken
löst diese Störung meist schnell.
- Falls das Kind nicht gestillt wird,
muß vor Ort eine gute
Wasserqualität für die Zuberei-
tung der Nahrung vorhanden sein.
Ein entgastes Mineralwasser darf nur für
kurze Zeit benutzt werden.
Es ist sicher zu stellen, daß
genügende Mengen der gewohnten
Nahrung vorhandn sind.
- Es ist auch daran zu denken, daß
in diesem Alter noch große
Impflücken vorhanden sind und damit
ein ausreichender Schutz
gegen Infektionen noch fehlt.
- Auf einen eventuellen Klimawechsel kann
man sich einstellen.
Insgesamt muß man damit rechnen,
daß die unvermeidlichen
Änderungen der gewohnten Umgebung
durchaus zu Reaktionen des
Kindes führen können. In der
Regel sind diese aber nicht schwerwiegend.

Wieso haben die kinder
vor allem im winter so trockenen haut?
Was kann man tun?
Auch die Haut des Erwachsenen wird ja bei
Frost strapaziert. Die noch
empfindlichere Babyhaut reagiert
stärker. Schützen Sie die Haut
vor dem Spaziergang durch die Verwendung
einer fettenden Babycreme.
Lotionen sind für diesen Fall
weniger geeignet

Warum schläft
mein dreijähriger Sohn nachts nicht durch?
was kann ich tun?
Der kindliche Schlaf ist ein sehr kompliziertes
"Auf-und-Ab". Es ist
normal, wenn Kinder während der Nacht
mehrfach fast aufwachen,
sich dann aber in der Regel selbst wieder
beruhigen. Aus unter-
schiedlichsten Gründen kann es zu
echten Durchschlafstörungen
kommen. Das Kind erwacht dann vollständig
und fordert die
Gegenwart der Bezugsperson u.ä. In
diesem Fall muß eine individuelle
Untersuchung und Beratung durch
Ihren Kinderarzt erfolgen.
Es gibt erfolgreiche Hilfsangebote,
die eine "Umgewöhnung" erleichtern.

Wie macht man richtig
Wadenwickel bei Fieber?
Wann sind sie angebracht?
Eine fiebersenkende Behandlung ist in der
Regel erst bei
Temperaturen über 38,5 Grad C erforderlich.
Wadenwickel sind nur
dann sinnvoll, wenn die Beine heiß
sind. Benutzen Sie ein
Handtuch o.ä., das Sie feucht-lauwarm
machen und dann um die
Unterschenkel wickeln. Die Beine dann
wieder leicht zudecken.
Wichtig: Sie müssen die Wickel recht
häufig wechseln, damit aus
der abkühlenden Wirkung keine Schwitzpackung
wird. Sollten
extrem hohe Temperaturen nicht ansprechen,
so gibt es auch die
Möglichkeit eines Abkühlungsbades
. Näheres dazu können Sie
der "Erste Hilfe"-Seite meiner Homepage
entnehmen.

Woran erkenne
ich Windpocken, Masern, Röteln und Scharlach?
Wie kann man das
auseinanderhalten?
Da diese Frage sehr umfangreich ist, möchte
ich Ihnen eine
tabellarische Übersicht auf meiner
Homepage zur Orientierung anbieten
("Tips+News" Infektionskrankheiten
). Dort finden Sie das Wichtigste zu
Erreger, Inkubationszeiten, Krankheitszeichen
und Besonderheiten
zusammengetragen. Im Einzelfall kann die
Diagnose aber durchaus
einmal schwierig sein, weshalb der Kinderarzt
aufgesucht werden sollte.

Meine dreijährige
Tochter besteht zum Einschlafen auf einer
Nuckelflasche. Sie
gibt sich mit Wasser zufrieden, trotzdem habe
ich Bedenken, daß
es schlecht für sie ist. Muß ich ihr die Babyflasche
verbieten?
Wenn ich es recht verstehe, möchte
Ihre Tochter vor dem Einschlafen
unbedingt noch etwas aus der Flasche trinken.
Ich denke, dieses Ritual
müssen Sie nicht unbedingt durchbrechen,
zumal Ihre Tochter
mit etwas Wasser zufrieden ist. Allerdings:
es sollten nur ein paar Schluck
sein. Nahrung oder zuckerhaltige
Lösungen sollten Sie nicht anbieten.
Und: die Flasche darf nicht im Bett liegen
bleiben. Ebensowenig
soll das Kind mit dem Sauger im Mund einschlafen.

Wir haben eine 1
Jahr und 5 Monate alte Tochter. Seit ungefähr 6 Wochen hat
sie trockene, schuppige,
rauhe Stellen in einem Kniegelenk, an beiden Armen,
auf einer Schulter
und am Bauch. Meine Kinderärztin diagnostizierte eine
leichte Neurodermitis.
Seit 2 Tagen kratzt sie nun auch. Unsere Kleine wurde
bis zum Ende ihres
6. Lebensmonats voll gestillt. Danach haben wir angefangen
Pre-Milch zuzufüttern.
Bis zum Ende des ersten Lebensjahres hat sie weder
Kuhmilch, Fisch,
Eier, Zitrusfrüchte noch Nüsse von uns zu essen bekommen.
Bis zum Ende des
9. Lebensmonats haben wir sie auch glutenfrei ernährt. Mein
hat Neurodermitis
und ich selbst habe bis zum Beginn der Pubertät ebenfalls
stark darunter gelitten.
Meine Schwiegermutter hat Schuppenflechte. Unsere
Frage:
Unser KiA empfiehlt
die Kleine wieder so zu ernähren wie bis zu ihrem ersten
Lebensjahr. Statt
Roggen- und Weizenprodukten sollen wir auf Dinkel
umsteigen. Sie soll
statt Kuhmilch nun Sojamilch erhalten. Ich habe aber
gelesen, daß
Soja ein mindestens so starkes Allergen wie Kuhmilch ist. Ist
Soja wirklich unbedenklich
? Sie trinkt sehr gerne Milch und ich hatte auch
den Eindruck, daß
sie Milch verträgt und denke, daß es eher an Orangen und
Eiern liegt. Wie
sollen wir uns verhalten?
Hallo, nach Ihren
Schilderungen ist das Vorliegen einer Neurodermitis sehr
wahrscheinlich. Ernährungseinflüsse werden bei dieser Erkrankung
immer wieder
diskutiert. Sie sind in Einzelfällen auch nachweisbar, aber sicher
nur von
untergeordneter Bedeutung für den Krankheitsverlauf. Wenn Ihr Kind
Kuhmilch
bislang gut vertrug, ist mit keiner Besserung durch ihr Weglassen zu rechnen.
Außerdem hat Soja in der Tat selbst eine erhebliche allergene Wirkung,
so daß
ich ebenfalls in dem geplanten Wechsel wenig Sinn sehe.Es handelt sich
ja
keineswegs um eine Kuhmilchallergie im eigentlichen Sinne. Zurückhaltung
sollten
Sie mit Fisch-, Eiereiweiss, Nussbestandteilen und Citrusfrüchten
üben. Das
Wichtigste ist eine gut eingestellte örtliche Behandlung der Haut.
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