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  Aktuelle Impf-Informationen
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Welche Kassen zahlen die Rotavirusimpfung:  hier weiter


ACHTUNG: Die Kosten der Pneumokokken- und die Meningokokken-Impfung werden nur bis zum vollendeten 2. Lebensjahr von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. (Sept.07)


August.2007
HPV- Impfung
Eine Impfung gegen Gebärmutterhalskrebswird nunmehr in Berlin von allen Kassen erstattet. Die Impfung wird aber nur in dem Zeitraum zwischen 12. und 17. Lebensjahr von den Krankenkassen bezahlt!!


Oktober 2006:
Hochwirksamer Schluckimpfstoff gegen Rotavirusinfektionen 
jetzt auch in Deutschland zugelassen. 50% der Magen-Darm-Infektionen sind durch Rotaviren bedingt. 
Kinder ab 6.Lebenswoche können mit dem Schluckimpfstoff immunisiert werden. Die Verträglichkeit sei sehr gut.
Eine allgemeine Kostenübernahme durch die Krankenkassen erfolgt bis jetzt noch nicht.



Mumps: Wer nach Oesterreich faehrt, sollte geimpft sein Nach Grossbritannien und den USA meldet nun auch Oesterreich einen starken Anstieg an Mumps-Erkrankungen. (Juli 06)
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Neue Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) zur Pertussis-Impfung
Die aktuelle epidemiologische Situation zu Pertussis (Keuchhusten) in Deutschland und der Wegfall des monovalenten Pertussisimpfstoffes hat die STIKO veranlasst, eine Änderung der Empfehlung zur Impfung gegen Pertussis vorzunehmen.
In den Bundesländern mit Meldepflicht (Neue Bundesländer) wird seit einigen Jahren ein Anstieg der Erkrankungen an Pertussis beobachtet. Die Altersgruppe der 5- bis 15-Jährigen, einschließlich geimpfter Kinder, ist trotz hohem Durchimpfungsgrad besonders betroffen. 
Dieses nimmt die STIKO zum Anlass, die bestehende Empfehlung zur Auffrischung gegen Tetanus und Diphterie (Td) im Alter von 5-6 Jahren aktuell um eine Empfehlung zur Auffrischung gegen Tetanus-Diphterie-Pertussis (TdaP) zu erweitern (Epidemiologisches Bulletin 3/2006).


Gegen FSME impfen zu lassen. In Deutschland sind 2004 insgesamt 272 Patienten mit Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) gemeldet worden. Es erkrankten also fast genau so viele Menschen an den durch Zecken übertragenen Erreger wie 2003 (278). Bei Menschen, die sich dieses Jahr in Risikoregionen in der Natur aufhalten möchten, sollte jetzt der Impfschutz überprüft werden.
Das Risiko, sich in Deutschland mit FSME zu infizieren, ist gestiegen. Das Robert-Koch-Institut (RKI) in Berlin hat die Zahl der als Risiko-Regionen eingestuften Staedte und Landkreise um sieben auf 90 erhöht. 
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