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News und Mix, Kritisches und Nachdenkliches
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Unsere Homepage versteht sich als Informationsplattform für kinderärztliche Fragen. Sie will fachliche Wissensvermittlung, Elternberatung, Praxisinformationen und gesundheitspolitische Meinungsbildung integrieren.
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CameraWo sind diese Aufnahmen gemacht?

Gute Live-Cams von Stadtansichten sind nicht so häufig zu finden, wie man vermuten könnte. 
Hier einige gute live cams, z.T. interaktiv: 
Berlin Schloßplatz 
Karlshamn/SE
Overtornea/SE(MPEG 4)
New York Live Webcams
Wien (interaktive Kamera)

Die Ärzte in der Testregion Flensburg werden bis auf Weiteresdie freiwilligen Anwendungen der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) nicht mehr testen. Grund ist mangelnde Praxistauglichkeit der bisherigen Konzepte. Unklar sei beim Notfalldatensatz zudem die Haftung: So verantworte der Kollege, der die Notfalldaten zuletzt geändert hat, deren Richtigkeit. Das werde spätestens nach dem ersten Haftungsprozess kein Kollege machen, weil er im Zweifelsfall die alten Daten gar nicht prüfen könne. Ärztezeitung


Niederlande: Deutlich mehr Sterbehilfe-Anträge
Den Haag – In den Niederlanden sind 2007 deutlich mehr Anträge auf Sterbehilfe registriert worden als im Jahr zuvor. Nach Angaben der gesetzlichen Regionalausschüsse zur Überprüfung von Sterbehilfe wurden zuletzt 2.120 Fälle von Lebensbeendigung auf



Die Angst vor der sog. Tötung "auf Verlangen" geht um in Holland. 
Eine Scheckkarte und immer mehr Niederländer haben sie in der Tasche: Die "Credo Card". Der Inhaber der von der katholischen Kirche ausgegebenen Karte macht damit klar: Ich will keine Sterbehilfe.

 

Ayurveda-Produkte, die über das Internet vertrieben werden, enthalten häufig bedenkliche Mengen von Quecksilber, Blei und Arsen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse von US-Medizinern im US-amerikanischen Ärzteblatt (JAMA 2008; 300: [mehr]

Qualitätsmanagement ?
"Wenn das in den Praxen genauso läuft wie in der Wirtschaft: arme Ärzte. Von Kai-Zen über Total Quality Management (TQM) zur Iso 900x ist das Gute auf der Strecke geblieben, die Zertifizierungsmafia (allen voran der TÜV) verdient sich eine goldene Nase, Unternehmungsberatern blitzen die Dollarzeichen aus den Augen und im Betrieb beginnt überflüssiger Papierkrieg mit Verfahrensanweisungen und Powerpoint- Präsentationen mit vielen Pfeilen und Kästchen. Wenn dann das teuer bezahlte ISO-Logo verliehen wird, wird meist so weiter gemacht wie vorher. Nur die Kassen sind ein wenig leerer. Statement von Dieterle /Forum kidmed.

.Gesundheitspolitik

Die Altersgrenze von 68 Jahren für Vertragsärzte soll zum 1. Oktober fallen. Darauf haben sich die Regierungsfraktionen von CDU/CSU und SPD verständigt.
Danach soll die entsprechende Regelung mit dem GKV-Organisationsweiterentwicklungsgesetz fallen. Dieses Gesetz soll am 1. Januar 2009 in Kraft treten.Aber auch für Ärzte des Jahrgangs 1940, die bereits vor dem 1. Oktober 68 Jahre alt geworden sind, sieht die große Koalition eine Übergangsregelung vor, sofern das Nachbesetzungsverfahren noch nicht zu einem Praxisnachfolger geführt hat. Dies soll auch für Fortführung des Vertragsarztsitzes nach Paragraf 103 Absatz 4a Satz 2 gelten (Übernahme des Vertragsarztsitzes durch ein MVZ). 
"Auch diesen Ärzten soll im Sinne einer möglichst weit reichenden Aufhebung der Altersgrenze das Recht gegeben werden, über die Altersgrenze von 68 Jahren hinaus tätig zu sein", heißt es. So können Ärzte, deren Zulassung zum 30. September endet, am 1. Oktober gegenüber dem Ausschuss die Fortsetzung ihrer Tätigkeit erklären. Und: Ärzte, die ihre Praxis bereits an einen Nachfolger übergeben haben, können einen Antrag auf erneute Zulassung stellen.

Rambo-Verhalten der Kliniken nervt Ärzte

Der Streit zwischen niedergelassenen Ärzten in Bremen und dem Bremer Klinikverbund Gesundheit Nord um die ambulante Versorgung an der Weser spitzt sich weiter zu.

Die Bremer Obleute, ein beratendes Gremium der KV aus den Spitzen der Berufsverbände, haben gegen den Klinikverbund protestiert – gemeinsam und schriftlich.

Auslöser der Kontroverse sind die insgesamt 18 Anträge von Gesundheit Nord auf ambulante Behandlung von Patienten nach Paragraf 116b SGB V.

 

Augenärzte: Kritik an neuer Kinder-Vorsorgeuntersuchung U7a
Donnerstag, 4. September 2008
Berlin – Die Ausgestaltung der neuen Früherkennungsuntersuchung U7a kritisiert der Berufsverband der Augenärzte (BVA). Ohne eine augenärztliche Untersuchung im Alter von circa drei Jahren bestünde die Gefahr, behandlungsbedürftige Kinder nicht zu erkennen, so dass diese keine volle Sehkraft erlangten, sagte der Verbandsvorsitzende Bernd Bertram.
Der Gemeinsame Bundesausschuss hat bei der Ausgestaltung der neuen Vorsorgeuntersuchung einen Sehcheck bei Kindern zwischen dem 34. und 36. Monat durch Haus- und Kinderärzte vorgesehen. Damit hat er sich der Auffassung des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWIG) widersetzt. Dieses hat ein Sehscreening für Kinder vor der Einschulung gänzlich abgelehnt.
Krankheiten wie eine Anisometropie, ein Unterschied in der Brechkraft der Augen, könnten jedoch nur Augenärzte rechtzeitig erkennen und behandeln, argumentiert der BVA. Einen flächendeckenden Sehtest durch Augenärzte im Rahmen der U7a hat der Bundesausschuss aus Kostengründen aber dennoch nicht vorgesehen. © hil/aerzteblatt.de
 

 "Erleichtert" zeigte sich der BVKJ über die Regelung zu Hausarztverträgen, die der Bundestag vergangene Woche beschlossen hat. "Auf Intervention des BVKJ" sei festgelegt worden, dass die direkte Inanspruchnahme eines Kinderarztes auch dann möglich ist, wenn sich Eltern bei einem Allgemeinarzt eingeschrieben haben. 
 



"Aktion: Stoppt die e-Card" 
Datenschützer, Patienten- und Ärzteverbände schlossen sich zu einem bundesweiten Bündnis gegen das Projekt "elektronische Gesundheitskarte" zusammen. Die flächendeckende Einführung der elektronischen Gesundheitskarte in Deutschland soll nach den Plänen der Bundesregierung und der Betreiberorganisation gematik zum 1. April 2008 beginnen, trotz massiver, sachlich begründeter Kritik an diesem Mammutprojekt und eines klar ablehnenden Beschlusses des Deutschen Ärztetages 2007. Um dies zu verhindern, haben sich Bürgerrechtsorganisationen, Datenschützer, Patienten und Ärzteverbände zum Bündnis "Aktion: Stoppt die e-Card" zusammengeschlossen.
http://www.die-krankheitskarte.de

"Was sich nach einem Aprilscherz anhört, meint die gematik tatsächlich ernst", sagte der Sprecher des Chaos Computer Club (CCC), Dirk Engling. "Es werden neue riesige Datenberge angehäuft, ohne dass das Sicherheitskonzept zum Zugriff auf die medizinischen Daten bisher erprobt wurde. Ein Feldtest des Kommunikationssystems konnte aufgrund der fehlenden Ausschreibung gar nicht erfolgen. Jede Softwareklitsche leistet da bessere Arbeit, obwohl diese nicht über ein Milliardenbudget verfügen." 


TK zahlt Impfung gegen Rotaviren
NEU-ISENBURG (eb). Auch die Techniker Kasse übernimmt jetzt die Kosten der Impfung gegen Rotaviren für Säuglinge ab der 7. Lebenswoche. 
Bisher gehört diese Impfung nicht zu den Standardleistungen der Gesetzlichen Krankenversicherung. Einige Kassen übernehmen die Kosten für die Impfung - sie belaufen sich auf rund 180 Euro - inzwischen vollständig, andere übernehmen sie zum Teil. Die Sächsische Impfkommission hat die Impfung seit Anfang des Jahres für alle Säuglinge empfohlen.
Einen genauen Überblick, welche Kassen derzeit die Kosten für eine Rotavirus-Impfung unter welchen Bedingungen übernehmen: www.impfkontrolle.de 

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Praxisnetze-Zukunft oder Etikettenschwindel
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Die Wacht am Rhein.
Pisa und die deutsche Armut
Auf nach Skandinavien?
 

 

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