Arnika
Anwendungsgebiete
Innerlich: Altersherz, Herzrzleistungs-
schwäche, Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefäße
und des Gehirns.
Äußerlich: In Form von
Öl oder Tinktur: Blutergüsse, Quetschungen, Muskel- zerrungen,
Muskeleinrisse, Knochen- prellungen, Verrenkungen, Verstauch- ungen, rheumatische
Muskel- und Gelenkbeschwerden, Gicht, Entzün- dungen der Mundschleimhaut
und des Zahnfleisches, Furunkeln, Insektenbisse.
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Beinwell
Volksname: Comfrey, Wallwurz, Wellwurz,
Schmeerwurz, Schwarzwurz (nicht zu verwechseln mit der Schwarzwurzel!).
Anwendungsgebiete
In Form von Salben und Umschlägen
äußerlich bei schlecht heilenden Wunden, Unfall- und Sportverletzungen
wie Prellungen, Zerrungen, Blutergüssen, alle Formen des Rheumatismus,
Venen- entzündungen, Thrombosen; nach Knochenbrüchen; Nervenschmerzen. |
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Johanniskraut
Anwendungsgebiete
Innerlich: Psychovegitative Störungen,
depressive Verstimmungszustände, Angst und/oder nervöse Unruhe;
dyspeptische Beschwerden.
Äußerlich: Als Johanniskrautöl
bei scharfen und stumpfen Verletzungen. Muskelschmerzen und leichten Verbrennungen.
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Kamille
Anwendungsgebiete
Entzündliche Erkrankungen des Magen-Darm-Kanals;
als entzündungs- widriges Mittel in Form von Spülungen und Inhalationen
im Bereich des Mund- Nasen-Rachenraums, der Nebenhöhlen
und der Bronchien; Behandlung von Entzündungen
der Haut und groß- flächigen Wunden; Abschwächung der Geruchsbelästigung,
äußerlich sitzende Hämorrhoiden. |
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Löwenzahn
Anwendungsgebiete
Sogenannte Frühjahrskuren (mit frischem
Löwenzahnsaft), Appetitmangel, Magen- säuremangel, Darmträgheit,
Ödeme, Störungen der Leber- und Gallen- blasentätigkeit,
mangelhafte Funktion
der Bauchspeicheldrüse (unterstützend
bei Zucker-Behandlung), Verhinderung von Gallen- und Nierensteinen, Hautleiden,
Gicht, Rheuma, Arthritis. |
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Melisse
Anwendungsgebiete
Innerlich: Nervosität; leichte
Grade von Schlaflosigkeit; nervöse Magen-, Darm- störungen; Erkältungskrankheiten;
Migräne; Menstruationsbeschwerden.
Äußerlich: In Form von
Bädern und Umschlägen bei Beulen, Geschwüren |
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Myrrhe
Anwendungsgebiete
Innerlich: Bronchitis; unspezifische
Darminfektionen; durch Klimawechsel bedingte Verdauungsstörungen.
Äußerlich: In Form der
Myrrhentinktur: Entzündungen des Zahnfleisches, der Mundschleimhaut
und des Rachens. In der Kosmetik. |
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Ringelblume
Anwendungsgebiete
Innerlich: Als entzündungshemmendes
und krampflösendes Mittel nicht mehr gebräuchlich.
Äußerlich: Bei schlecht
heilenden und eitrigen Wunden. |
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Salbei
Anwendungsgebiete:
Innerlich: Übermäßige
Schweißsekretion, Verdauungsbeschwerden.
Äußerlich: Mund- und
Rachenentzün- dungen (als Spül- und Gurgelmittel). |
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Hamamelis
(Zaubernuß)
Anwendungsgebiete:
Schlecht heilende Wunden; lokal wirksames
Mittel für die Blutstillung; Venenerkrankungen wie Varizen, Unter-
schenkelgeschwüre, Hämorrhoiden; Entzündungen im Mund- und
Rachen- raum (Gurgelmittel); Hautpflegemittel in der Kosmetik. |
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