ForumLinksCameraSuchindexeMailPraxisinfoTippsKollegenhome
.
paednet.de  | code   |  disclaimer | home  | www.PLanger.de
.
Heilkräuter 
Arnika
Anwendungsgebiete
Innerlich: Altersherz, Herzrzleistungs- schwäche, Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefäße und des Gehirns.
Äußerlich: In Form von Öl oder Tinktur: Blutergüsse, Quetschungen, Muskel- zerrungen, Muskeleinrisse, Knochen- prellungen, Verrenkungen, Verstauch- ungen, rheumatische Muskel- und Gelenkbeschwerden, Gicht, Entzün- dungen der Mundschleimhaut und des Zahnfleisches, Furunkeln, Insektenbisse. 

 

Beinwell
Volksname: Comfrey, Wallwurz, Wellwurz, Schmeerwurz, Schwarzwurz (nicht zu verwechseln mit der Schwarzwurzel!).  Anwendungsgebiete
In Form von Salben und Umschlägen äußerlich bei schlecht heilenden Wunden, Unfall- und  Sportverletzungen wie Prellungen, Zerrungen, Blutergüssen, alle Formen des Rheumatismus, Venen- entzündungen, Thrombosen; nach Knochenbrüchen; Nervenschmerzen. 
Johanniskraut
Anwendungsgebiete 
Innerlich: Psychovegitative Störungen, depressive Verstimmungszustände, Angst und/oder nervöse Unruhe; dyspeptische Beschwerden. 

Äußerlich: Als Johanniskrautöl bei scharfen und stumpfen Verletzungen. Muskelschmerzen und leichten Verbrennungen
 

Kamille
Anwendungsgebiete 
Entzündliche Erkrankungen des Magen-Darm-Kanals; als entzündungs- widriges Mittel in Form von Spülungen und Inhalationen im Bereich des Mund- Nasen-Rachenraums, der Nebenhöhlen
und der Bronchien; Behandlung von Entzündungen der Haut und groß- flächigen Wunden; Abschwächung der Geruchsbelästigung, äußerlich sitzende Hämorrhoiden. 
Löwenzahn
Anwendungsgebiete 
Sogenannte Frühjahrskuren (mit frischem Löwenzahnsaft), Appetitmangel, Magen- säuremangel, Darmträgheit, Ödeme, Störungen der Leber- und Gallen- blasentätigkeit, mangelhafte Funktion
der Bauchspeicheldrüse (unterstützend bei Zucker-Behandlung), Verhinderung von Gallen- und Nierensteinen, Hautleiden, Gicht, Rheuma, Arthritis. 
Melisse
Anwendungsgebiete 
Innerlich: Nervosität; leichte Grade von Schlaflosigkeit; nervöse Magen-, Darm- störungen; Erkältungskrankheiten; Migräne; Menstruationsbeschwerden.

Äußerlich: In Form von Bädern und Umschlägen bei Beulen, Geschwüren

Myrrhe
Anwendungsgebiete 
Innerlich: Bronchitis; unspezifische Darminfektionen; durch Klimawechsel bedingte Verdauungsstörungen.
Äußerlich: In Form der Myrrhentinktur: Entzündungen des Zahnfleisches, der Mundschleimhaut und des Rachens. In der Kosmetik. 
Ringelblume
Anwendungsgebiete 
Innerlich: Als entzündungshemmendes und krampflösendes Mittel nicht mehr gebräuchlich. 
Äußerlich: Bei schlecht heilenden und eitrigen Wunden. 
Salbei
Anwendungsgebiete: 
Innerlich: Übermäßige Schweißsekretion, Verdauungsbeschwerden. 
Äußerlich: Mund- und Rachenentzün- dungen (als Spül- und Gurgelmittel). 
Hamamelis (Zaubernuß)
Anwendungsgebiete:
Schlecht heilende Wunden; lokal wirksames Mittel für die Blutstillung; Venenerkrankungen wie Varizen, Unter- schenkelgeschwüre, Hämorrhoiden; Entzündungen im Mund- und Rachen- raum (Gurgelmittel); Hautpflegemittel in der Kosmetik. 
.
Kräuterbäder
.
Mit Kräuterbädern lassen sich gute vorbeugende und heilende Wirkungen erzielen.
Grundsätzlich gilt für Kräterbäder: 1- 2 Handvoll getrocknete Kräuter werden mit 2 Liter kochendem Wasser übergossen, 15 Minuten ziehen lassen, dann durchseihen, den Kräutersud in die mit Wasser gefüllte Wanne gießen.

Baldrian-Bad: allgemein beruhigend.

Melissen-Bad: bekämpft Nervosität, Migräne und psychosomatische
Störungen. Es kann intensiviert werden, wenn man 5 Teelöffel  Melissengeist zusätzlich hineinrührt.

Brennessel-Bad: fördert die Durchblutung.

Rosmarin-Bad: ist gut zur Bekämpfung von Erkältungen

Kamillen-Bad: wirkt entzündungshemmend und krampflösend

Heublumen-Bad: hat sich bei rheumatischen Beschwerden und  Muskelkrämpfen bewährt.

Salbei-Bad: gut bei Magenbeschwerden.