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Länger
anhaltende, chronische Verstopfungen können nicht nur schwerwiegende
organische Ursachen haben, sondern auch unerwünschte gesundheitliche
Folgen nach sich ziehen. In all diesen Fällen sollte daher zunächst
eine kinderärztliche Untersuchung erfolgen, um die Gründe für
die Störung zu finden.
Es gibt andererseits
völlig gesunde Kinder, die nur alle 2-3 Tage Stuhlgang haben und deshalb
auch nicht behandelt werden müssen.
Sind mögliche
Grunderkrankungen ausgeschlossen worden, dann ist die Ursache für
eine Verstopfung häufig eine falsche Ernährung, bei der das Kind
zu wenig Ballaststoffen aufnimmt oder nicht genug trinkt. Auch mangelnde
Bewegung fördert die Darmträgheit.
Was ist
zu tun?
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Eingeweichtes
Trockenobst und Traubensaft haben sich bei Verstopfung als Hausmittel bewährt.
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Vollkornmüsli,
Joghurt sowie kalte Frucht- und Gemüsesäfte könnten die
Verdauung wieder in Schwung bringen.
Außerdem
sollte beachtet werden:
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Ausreichend trinken
(am besten stilles Mineralwasser oder ungesüßte Kindertees,
keinen Kakao), ausreichend ballaststoffreiche Nahrung zu sich nehmen (viel
Gemüse, Obst und Vollkornprodukte),
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Bananen, Weißbrot,
Kuchen u.a. stopfende Lebensmittel meiden, den Verzehr von Süßigkeiten
(z. B. Schokolade) einschränken,
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sich ausreichend
bewegen, da Bewegung die Darmtätigkeit anregt.
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